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  • Ab sofort erhältlich: Band 2
    Der Traum, der ihn so tief getroffen hatte („Letzte Nacht geträumt„) und den er sofort nach dem Aufwachen zu Papier gebracht hatte, war der Beginn eines Schreibflows, in dem Giovanni seine Gefühle, Erinnerungen und Fantasien zu ordnen versuchte. An jenem ersten Tag entstanden noch fünf weitere Gedichte. Die 96 Gedichte des ersten Bandes „Spiele mir …
  • Frisch verliebt
    Das Schreiben und die Erinnerungen an die wundervollen Momente, die sie schon miteinander erlebt haben, rufen nicht nur seine Sehnsucht wach, sondern machen Giovanni auch klar: Er liebt sie, seine schöne Vrouwe, sein Mädchen, seine Geliebte, immer noch. Und er weiß, dass auch er seinen Anteil daran hat, dass sich ihre Beziehung nicht nur harmonisch …
  • Ernüchterung
    Zwei Jahre nach der Hochzeit war ihr erstes Kind auf die Welt gekommen. Und mit einem Schlag war alles ganz anders. Die große Freiheit dahin. Die Nächte, die Tage ein Sorgen und Hegen. Mit einigem zeitlichen Abstand folgten die beiden anderen. Diese drei brachten Farbe und Leben ins Haus, das sie nun ihr eigen nennen …
  • Standby
    Einmal sagt sie so ganz nebenbei: „Vielleicht sollten wir einmal eine Pause machen.“ Wie hat sie sich das nur vorgestellt? Über ein Zuviel an körperlicher Nähe kann sie sich sicher nicht beklagen. Ist sein lautloses Klagen über das Zuwenig, sein leidendes Gesicht nach Wochen der Entbehrung, sein Lechzen und Sehnen, das er doch so in sich verschließt, Grund genug, sich von ihm bedrängt zu fühlen? Ist sie seiner Nähe überdrüssig?
  • Ackern
    Es gibt so Texte, da spüre ich: Da eiert was am Sprachfluss und im Rhythmus, das ist noch nicht ganz rund. Doch will’s nicht kommen, dieses eine Wort, das alles glättet und zum Fließen bringt. Und irgendwann, dann bastelt man und sagt: Es ist genug. Erklärt das Werk für abgeschlossen und gießt es in ein Buch. Und dann, nach Jahren: Plötzlich ist es da. Das eine Wort, das missing link, das diesem Text den Feinschliff gibt. Das Buch ist längst gedruckt, der Text , so fest gefügt, verändert sich – ein wenig nur, man merkt es kaum, und doch!

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